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Lebe um zu Reisen. Unter diesem Motto möchten wir Ihnen in dieser 68-tägigen Reise Südamerika vom Norden bis an Ende der Welt auf der legendären Panamericana vorstellen. Sie bereisen wohl die bekannteste Route und lernen dabei interessante Orte, Weltstädte, UNESCO Kulturerben und fremde Menschen kennen, die das tägliche Überleben in den jeweiligen Ländern unter schwierigsten Bedingungen meistern. Nicht nur die legendäre Straße, sondern auch unterschiedliche alte Kulturen inmitten einer gigantischen abwechslungsreichen Landschaft mit grünen Tälern, rauschenden Wasserfällen, langen menschenleeren Sandstränden, Naturparks mit einer bedrohten Tierwelt, Wüsten mit grandiosen Salzseen, aber auch Industrieanlagen, die die Bedürfnisse der Menschheit stillen und dabei die Natur in Gefahr bringen, begleiten Sie auf dieser Reise. Fischer, Bananen- Palmen- und Kaffeeplantagen, Obst und Gemüsebauern, kleine Viehzüchter, Menschen, die heute noch in geduldiger Handarbeit Gebrauchsgegenstände herstellen, bis hin zur Hacienda mit tausenden von Schafen werden bei Ihnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen. Die alten Inkakulturen, die Taquileño oder die Mapuche sind Zeitgenossen einer einstigen Kultur, die fast unmögliches möglich gemacht hat. Egal ob die Nasca Linien, der Machu Picchu oder die schwimmenden Inseln inmitten von einem der größten Süßwasserseen der Welt, sind Zeugen von Menschen, die mit ihrem Glauben Berge versetzen. Jahrtausende alte Ruinen, Kathedralen mit Prunk und Gold verziert zeigen uns den Wandel der Zeit von einst über die Kolonialisierung bis hin zur Gegenwart. Inmitten der Zerstörung dieser Hinterlassenschaften streben wir danach, den Ursprung zu finden in Form von gigantischen modernsten Sternenwarten, die in 5.000 Meter Höhe in der Atacamawüste installiert wurden. Begleiten Sie uns zu einer rund 14.000 km langen Reise entlang der Anden, die Sie nicht in Worte fassen, sondern nur mit dem Auge und dem Herzen erleben können. 

Reiseverlauf:

Erleben Sie zunächst eine historische und romantische Stadttour zu Fuß durch die repräsentativen Straßen und Plätze der kolonialen Stadt. Besichtigen Sie die Kirche und das Kloster von San Pedro Claver, den Inquisitionspalast, das Goldmuseum von Zenú, die Kathedrale, die Kirche von Santo Domingo sowie andere repräsentative Orte. Der Nachmittag steht Ihnen zur Verfügung, um die lebendige Stadt selbst zu erleben. Übernachtung in Cartagena

Wir verlassen die Hafenstadt und fahren entlang der Route 90 und 25 nach Sincelejo. Die Stadt war schon 200 v. Chr. das Gebiet der Zinú- und Tace-Kulturen, die mit der Ankunft der Spanier vernichtet wurde. Vorbei an kleineren Ortschaften wie Sahagün, El Viajano und Las Pelonas erleben Sie die wirtschaftliche Bedeutung der Infrastruktur in der Region. Am Ufer des Flusses San Jorge liegt unsere Station Montelíbano. In der Nähe befindet sich der Cerro Matoso, die größte freiliegende Nickelmine des Kontinents.

Weiter geht die Reise über die Panamericana in Richtung Medellin. Am Nachmittag fahren Sie mit der Gondelbahn nach Santa Elena oberhalb von Medellín. Hier besuchen Sie eine traditionelle Blumenfarm, Santa Helena. Blumen sind das Symbol von Medellín und das jährliche Blumenfest ist der kulturelle Höhepunkt des Jahres. Der Anbau von Blumen hat in der Region eine lange Tradition und durch den Besuch einer Blumenfarm lernen Sie die so genannte »Silletero«-Kultur kennen. Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Bei Ihrer Tour durch die Stadt lernen Sie mehr über die Transformation kennen, indem Sie das Transportsystem in den ärmeren Vierteln und die Rolltreppen in der Comuna 13 (eines der Armenviertel) erleben. Außerdem erfahren Sie, wie die Einwohner Medellíns über die Vergangenheit ihrer Stadt denken. In den frühen 90er Jahren erreichte die Jagd nach Pablo Escobar, Kopf des Medellín-Kartells, den Höhepunkt. Seit 2002 verändert sich Medellín und heute ist die „Stadt des ewigen Frühlings“ eine der innovativsten Metropolen der Welt.

Heute geht die Reise durch eine der schönsten Regionen. Entlang von Kaffeeplantagen und vorbei an Hochburgen der Kaffeeproduktion erreichen Sie Salento. Das Dorf war für Reisende schon immer ein Ort zum Ausruhen. Auch Alexander von Humboldt verbrachte hier einige Zeit. Mit seinen farbenfrohen Häusern im Kolonialstil im Cocora Tal, können Sie in Salento einen der mildesten Kaffees der Welt kosten oder die berühmte Bandeja Paisa, eine traditionelle Speise Antioquias, probieren. Den Abend gestalten wir in einem Tejo-Lokal, wo wir Sie in die Kunst des Tejo-Spiels einführen. Der Ursprung ist präkolumbianisch und die Eingeborenen spielten Tejo als Ritual, lange vor der Ankunft der Spanier.

Heute stehen Palmen und Kaffee auf dem Programm. Während einer Wanderung sehen Sie beeindruckende Wachspalmen, die mit bis zu 70 Metern zu den höchsten Palmenarten der Welt zählen. Dann werden wir Sie in die Kunst des Kaffees auf einer der ansässigen Plantagen einweihen. Bei der Tour wird Ihnen die Entstehung des Kaffees von der Bohne bis zum Genuss einer Tasse vorgestellt. Am Abend erreichen Sie Cali, bekannt auch als das kolumbianische Zentrum von Salsa und den kolonialen Straßen- und Tanzfestivals Südamerikas. Den Abend werden Sie mit einer beeindruckenden Salsa-Show ausklingen lassen.

Zunächst werden wir einige Punkte Calis bei einer City Tour kennenlernen. Sehenswürdigkeiten wie “Al Gato” von Hernando Tejado, die komplexe Architektur von “La Merced”; die Altstadt, die “Plazoleta de San Francisco” mit dem signifikanten Turm Mudéjar und viele andere werden von Ihnen an diesem Tag besucht. Vor der Weiterreise sollten Sie die traditionelle Küche Calis und der Region Valle del Cauca genießen. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Popayan.

Zunächst werden wir Ihnen Popayan, eine Stadt, mit einer einzigartigen Architektur, in der die Geschichte immer wieder rekonstruiert wird und gleichzeitig auch Weltkulturhauptstadt ist, vorstellen. Am Nachmittag geht die Reise nach zur Laguna de la Cocha und nach Pasto, Nariño, wo Sie übernachten werden.

Nach der Grenzkontrolle zu Ecuador fahren Sie nach Otavalo weiter. Zunächst besuchen Sie den auf fast 3.300 Metern Höhe gelegene Cuicocha Kratersee. Mit seinem tiefblauen Wasser und den beiden kleinen Inseln in der Mitte ist er ein Genuss für das Auge. Der Ort Otavalo befindet sich in der herrlichen Provinz Imbabura, berühmt für ihre traditionelle Handwerkskunst und seiner Folklore. Der Friedhof in Tulcan mit seiner besonderen Gartenanlage ist staatliches Kulturerbe Ecuadors. Die Stadt Otavalo ist vor allem für seinen indigenen Markt bekannt, der jeden Tag stattfindet. In den Marktstraßen des Zentrums finden Sie bunte Decken, handgemachte Ponchos, Pullover aus feiner Alpaka-Wolle und alle möglichen Textilien. Auch hölzerne Handarbeiten wie Masken und Schmuck werden von den Einheimischen angeboten.

Nach der Grenzkontrolle zu Ecuador fahren Sie nach Otavalo weiter. Zunächst besuchen Sie den auf fast 3.300 Metern Höhe gelegene Cuicocha Kratersee. Mit seinem tiefblauen Wasser und den beiden kleinen Inseln in der Mitte ist er ein Genuss für das Auge. Der Ort Otavalo befindet sich in der herrlichen Provinz Imbabura, berühmt für ihre traditionelle Handwerkskunst und seiner Folklore. Der Friedhof in Tulcan mit seiner besonderen Gartenanlage ist staatliches Kulturerbe Ecuadors. Die Stadt Otavalo ist vor allem für seinen indigenen Markt bekannt, der jeden Tag stattfindet. In den Marktstraßen des Zentrums finden Sie bunte Decken, handgemachte Ponchos, Pullover aus feiner Alpaka-Wolle und alle möglichen Textilien. Auch hölzerne Handarbeiten wie Masken und Schmuck werden von den Einheimischen angeboten.

Nach dem Frühstück geht die Reise zum Mittelpunkt der Erde, wo die Äquator-Linie den Nullmeridian trifft und die Koordinaten den Punkt 0 ° 0 ‘ 0 ‘ anzeigen. Diese einmalige Lage ermöglicht es Ihnen, mit beiden Beinen auf den zwei Hemisphäre neben dem Mitte-der-Welt-Denkmals zu stehen. Nach der Ankunft in Papallacta machen Sie sich auf zu einer kurzen Wanderung, auf der Sie die Gegend weiter erkunden können. Die Thermalquellen von Papallacta werden auf natürliche Weise durch die vulkanische Aktivität in der Gegend erhitzt. Dank der Vulkane enthält dieses Wasser Mineralien, die das Baden in den heißen Quellen zu einer wahren Wohltat für Körper und Seele machen. So können Sie ultimative Entspannung in wunderschöner Umgebung genießen.

Auf dem Weg nach Tena gibt es mehrere Möglichkeiten Fotos zu schießen von der unglaublichen Landschaft mit grünen Tälern und Wasserfällen. Die Fahrt endet bei Punta Ahuano, einem kleinen Hafenort am Nordufer des Napo Flusses, wo Sie mit einem Kanu für eine 15-minütige Bootsfahrt zu Casa del Suizo unternehmen können.

Durch den ecuadorianischen Regenwald geht die Reise weiter Richtung Baños. Zurück in den Anden begleiten Sie auf dem Weg Wasserfälle und spektakuläre Schluchten. Baños ist eine gemütliche Stadt mit vielen Sport- und Entspannungsangeboten. Deutlich niedriger gelegen als Quito, ist das Klima hier sehr angenehm. Nach Ihrer Ankunft können Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden.

Hoch hinaus geht es heute beim Besuch des höchsten Vulkan Ecuadors. Vom Mittelpunkt der Erde aus ist der schneebedeckte Schicktvulkan Chimborazo mit einer Höhe von 6268 Metern der höchste Berg der Welt. Hier begegnen Sie vielen wilden Lamas, Alpakas und Vicuñas, die das Hochland durchstreifen. Auch Kolibris, Falken und sogar Kondore können rund um den Chimborazo erblickt werden. Für eine spektakuläre Aussicht wandern Sie bis zum Gebrüder Carrel Auffanglager, welches sich auf 4800 Metern befindet. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr Hotel in Riobamba.

Heute reisen Sie zunächst durch unberührte Anden-Landschaften. Von schneebedeckten Vulkanen und ländlichen Gebieten, in denen traditionell gekleidete Einheimische ihre Ländereien bewirtschaften. Ein weiterer Höhepunkt ist Alausi, von wo aus dem berühmten Zug zur Teufelsnase abfährt. Die Teufelsnase ist eine der komplexesten Bahnstrecken. Erleben Sie hautnah, wie der Zug im Zick-Zack-Manöver atemberaubende Landschaften passiert. Nach Ankunft am Bahnhof von Sibambe haben Sie die Möglichkeit das Museum, welches mehr Informationen über den Bau der Teufelsnase und anderer Bahnstrecken in Ecuador gibt, zu besuchen. Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen besuchen Sie noch die Ingaprica-Ruinen; einst der bedeutendste Inka-Komplex Ecuadors. Der Sonnentempel, die Speicherkammern, Observatorien und andere Ruinen bieten interessante Einblicke in das Inka-Imperium. Am Abend kommen Sie in der schönen Kolonialstadt Cuenca an.

Cuenca ist die viertgrößte Stadt Ecuadors und die koloniale Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Während der Stadtführung besuchen Sie die architektonischen Highlights der Stadt, wie die beeindruckende Kathedrale oder der Aussichtspunkt Turi der einen herrlichen Blick über die ganze Stadt bietet. Turi bedeutet Bruder auf Quechua, die Sprache der vorkolonialen indigenen Völker. Etwas anders ist der Besuch einer Panama-Hutfabrik. Panama-Hüte sind ursprünglich aus Ecuador und Cuenca ist eines der wichtigsten Produktionszentren dieser Hüte, die aus Paja toquilla Palmblättern hergestellt werden.  Von Cuenca aus geht es Richtung Küste. Schon auf dem Weg kann man die klare Linie zwischen Andenlandschaften und Küstenregion bestaunen. Tagesziel ist Machala, nahe der peruanischen Grenze.

Von Machala geht es weiter zur nahegelegenen peruanischen Grenze. Auf dem Weg besuchen Sie allerdings noch eine Bananenplantage. Bananenexporte machen einen Großteil der ecuadorianischen Wirtschaft aus. Bei einer Führung wird Ihnen alles über die Produktion und Ernte der Frucht erklärt. Nachmittags fahren Sie zu Ihrem Hotel weiter. Sie verbringen die Nacht in der Küstenstadt Punta Sal, wo Sie den Abend noch mit einem Spaziergang ausklingen lassen können.

Nach dem Frühstück setzen Sie die Reise auf der Panamericana fort. Gegen Mittag besuchen Sie Stadt Piura am gleichnamigen Fluss. Nachmittags erreichen Sie Chiclayo bekannt für die Pyramiden der Mochica-Kultur. Berühmt sind die 4.000 Jahre alten Wandmalereien, die ältesten, die bislang in Amerika entdeckt wurden. Tagesziel ist Sie die pazifische Küstenstadt Chicayo, wo Sie übernachten werden.

Wir widmen uns heute den Museo Tumbas Reales in Lambayeque bei Chiclayo. Bei einer Führung durch die beeindruckende Ausstellung werden Ihnen die wichtigsten archäologischen Überbleibsel der Mochica Kultur, die königlichen Gräber von Sipan, vorgestellt. In dem außergewöhnlichen Museum werden die Symbole und Ornamente gezeigt, die 1987 im Grab des Mochica Regierungschefs, Herr von Sipans, gefunden wurden. Das Museum gilt als eines des besten Lateinamerikas, nicht zuletzt wegen einer der wichtigsten Goldfunde des antiken Peru.

Sie besuchen heute einen der wichtigsten Zentren der antiken Moche-Kultur. Diese pre-Inka Zivilisation, eine Kultur von Kriegern, hat einst über die Täler der nördlichen Küste Perus geherrscht. Erfahren Sie mehr über die unglaubliche Lehm-Bautechnik des Sonnentempels; mit 48 Metern eine der höchsten Pyramiden Amerikas oder dem Mondtempel, das politische Zentrum der Moche, wo vor kurzem Überreste von mystischen Bildern entdeckt wurden, die anscheinend zu Opfer-Prozeduren für die Götter gehörten. Chan Chan, die frühere Hauptstadt des Chimu-Reiches. Mit einem Archäologen entdecken Sie das als „gröβte Lehmstadt der Welt“ bezeichnete Areal, welches 14 qkm misst. Man sieht hier Überreste alter Paläste und Wohnviertel, sowie landwirtschaftliche Felder und Friedhöfe. All diese Orte wurden von der Mocha-Kultur geschaffen, Nach dem Besuch der interessanten Lehmstadt geht es weiter zu Huaca el Dragon, einem Tempel, der aus Lehm gemacht wurde und der mit Drachen und Regenbögen verziert wurde. Der kleine Badeort Huanchaco wurde in früheren Zeiten als Guaukocha bezeichnet, was so viel heißt wie “Schöne Lagune des goldenen Fisches”. Es ist eine der wenigen Fischerbuchten, die immer noch die altertümlichen Tortora-Schilf-Floβe nutzen.

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Lima. Entspannend ist die Reise entlang des Pazifiks mit immer wiederkehrenden schönen Blicken auf einsame Buchten und kleine Fischerdörfer. Am frühen Abend erreichen Sie die quirlige Hauptstadt Perus, Lima. Beeindruckend ist, wie sich tausende von Fahrzeugen durch diese Millionenmetropole ihren Weg bahnen. Der Tag endet im bekannten Küstenteil Miraflores.

Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung mit einem Panoramablick auf das bedeutende Zeremonial- und Verwaltungszentrum Huaca Oucllana, einem archäologischen Tempel aus dem 15. Jahrhundert, die Plaza San Martín, den Hauptplatz Plaza de Armas mit seinem Regierungspalast und der Kathedrale sowie weitere Gassen der Altstadt, bekommen Sie einen Eindruck der Stadt. Ebenso besichtigen Sie das San Francisco Kloster, das über einem Netzwerk von Tunneln und Katakomben erbaut wurde. Bekannt ist die Stadt auch für seine ausgiebige Küche, welche von Meeresspezialitäten bis hin zum Steak alles auf der Speisekarte anbietet. Einen kulinarischen Einblick bekommen Sie bei Ihrem Abendessen.

Unsere Reise geht heute nach Paracas. Zunächst besuchen Sie die Ruinen von Pachacamac. Diese antike Stadt wurde einst von Menschen aus ganz Peru besucht, um dem Schöpfergott Pachacamac zu huldigen. Übriggeblieben sind heute nur noch Ruinen der einstigen Tempel, die von verschiedenen peruanischen Kulturen als religiöses Zentrum benutzt wurden. Chincha ist bekannt durch seinen geheimen Sklaventunnel der Hacienda San José, die in der Kolonialzeit Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde und einst eine der wichtigsten Haciendas an der peruanischen Küste war. Der Tag endet in Paracas.

Frühmorgens geht es mit dem Motorboot (wetterbedingt) von Paracas nach Ballestas, Auf dem Weg zu den Inseln liegt das Candelabro, eine Geoglyphe die sich über 120 Meter entlang einer Düne zieht. Der Paracas Nationalpark beherbergt Seelöwen, Humboldtpinguine, Flamingos und viele Vogelarten. Auf 335.000 Hektar bietet der Nationalpark Paracas verschiedene archäologische und Naturattraktionen. Das Museum gibt interessante Erklärungen der lokalen Biodiversität und den Gefahren, die diese ausgesetzt sind. Bevor Sie Ihr Hotel erreichen, legen Sie noch einen Stopp an einem Aussichtspunkt über die Nazca Linien ein.

Viele Rätsel geben die Nascar Linien auch heute noch den Archäologen auf. Der Deutschen Maria Reiche ist es zu verdanken, dass die geheimnisvollen Scharrbilder, die sich über die Täler von Ocucaje und Palpa auf einer Fläche von über 500 qm befinden, so bekannt sind. Die 70 Nazca-Zeichnungen sind vermutlich von den präkolumbianischen Völkern zur Götterverehrung geschaffen worden. In ihrer Komplexität reichen die Scharrbilder von einfachen Linien bis hin zu stilisierten Figuren wie einem Kolibri (66 Meter), einer Spinne oder einem Affen (135 Meter). Das größte Bild zeigt einen Pelikan mit einer Länge von circa 285 m. Beim Kilometerstein 420 sind von einer Aussichtsplattform her ein Baum sowie zwei menschliche Hände zu sehen. Bi einem wetterabhängigen Flug über die Linien sehen Sie, wie überwältigend groß diese Scharrbilder sind. Im Anschluss fahren Sie weiter durch das Hochland, welches sich mit wilder Landschaft, schmalen Tälern und unglaublichen Abgründen präsentiert.

Sie fahren weiter durch die Hochebenen auf kurvenreichen Straßen nach Saywite. Bei einem ca. einstündigen Spaziergang durch das archäologische Zentrum können Sie interessante Inkaarbeiten besichtigen. Hier erleben Sie die Geschichte der Inkas in Stein geschnitzt. Der Tag endet nach einer weiteren landschaftlich beeindruckenden Fahrt nach Urubamba (Heiliges Tal der Inka), wo Sie übernachten werden.

Zeitiger Aufbruch! Von Cusco aus nehmen Sie die Andenbahn nach Aguas Calientes, Ausgangspunkt für den Besuch der weltberühmten Inka-Zitadelle Machu Picchu. Die wunderschöne Bahnstrecke (Fahrzeit. 2 Std.) führt durch das fruchtbare und immer tropischer werdende Tal des Río Urubamba, einem Quellfluss des Amazonas. Anschließend geführte Besichtigung durch die beeindruckende, archäologische Anlage von Machu Picchu. Der Besuch der Felsenstadt ist eine unvergessliche Erfahrung, die tiefe Einblicke in viele der Mysterien der Inkas gibt. Fühlen Sie selbst, was an Machu Picchu so ergreifend ist. Bestaunen Sie diese Schönheit der Architektur, deren Quelle die Harmonie zwischen Menschenwerk und Natur ist. Rückfahrt mit der Bahn nach Cusco. Übernachtung in Cusco.

Nach dem Frühstück erkunden Sie die sagenumwobene Hauptstadt des Inka-Imperiums. Von hier aus wurde das größte Reich verwaltet, das vor Kolumbus auf dem amerikanischen Kontinent existierte. Die Inka nannten es das Reich der vier Weltgegenden und Cusco war sein Mittelpunkt, der „Nabel der Welt“. Vormittags erkunden Sie das historische Cusco auf einem geführten Rundgang: u. a. die Calle Hatunrumiyoc und Loreto mit ihren beeindruckenden Inka-Mauern, das Kloster Santo Domingo, das auf den Resten des Tempels Koricancha erbaut wurde, die Plaza de Armas mit den sakralen Bauwerken und die über der Stadt thronende, aus Granitblöcken erbaute Festungsanlage Sacsayhuamán. Der Nachmittag gehört Ihnen. Spazieren Sie z.B. durch das Künstlerviertel San Blas mit seinen engen, gepflasterten Gassen, Ateliers und malerischen Plätzen. Am Abend steht ein peruanischer Spezialitätenabend mit Musik auf dem Programm.

Auf der heutigen Fahrt durchqueren Sie den Altiplano und erleben eine typische Hochlandszenerie mit Alpaka- und Lamaherden, Campesinos in bunten Ponchos, kleine Dörfer mit Häusern aus getrockneten Lehmziegeln erbaut. Ein Stopp ist bei der sehenswerten, barocken Missionskirche San Pedro in Andahuaylillas vorgesehen. Die im 17. Jahrhundert erbaute Jesuitenkirche überrascht mit einer opulenten Ausstattung und Freskenmalereien indianischer und christlicher Darstellungen. Der höchste Punkt der heutigen Tagesetappe wird am La Raya-Pass (4.335 m ü. M) erreicht. Bevor Sie Ihren heutigen Übernachtungsort Puno erreichen, machen Sie noch einen Abstecher zu den rätselhaften Grabtürmen (Chullpas) von Sillustani. Die Lagune Umayo und die beeindruckenden Chullpas verstärken noch die unwirkliche Szenerie auf fast 4000 m Höhe. Anschließend Fahrt in Ihr Hotel nach Puno am Titicacasee (3.800 m ü. M.).

Den heutigen Tag verbringen Sie auf dem Titicacasee und seinen Inseln. Mit dem Motorboot fahren Sie zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros, wo Sie von einer Großfamilie herzlich willkommen geheißen werden. Der Aufenthalt gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes, auch wenn die schwimmenden Inseln. Anschließend Weiterfahrt mit dem Motorboot zur Insel Taquile. Die Höhe und die dünne Luft auf fast 4000 m ü. M. machen den Aufstieg ins Dorf etwas beschwerlich. Belohnt wird man nicht nur mit einem herrlichen Panoramablick über den Titicacasee sondern auch mit einem Mittagessen bei einer  Taquileño-Familie. Auf einer kleinen Inselwanderung erfahren Sie von Ihrem einheimischen Reiseleiter viel Interessantes über die Geschichte der Insel und die Kultur ihrer Bewohner. Am Nachmittag Rückfahrt nach Puno.  (Höhe 3.819m NHN)

Von Puno geht heute die Reise an den Ostteil des weltweit größten Süßsees Südamerikas nach Osten in Richtung Bolivien. Nach der Grenze fahren wir von dem Wallfahrtort Copacabana aus mit dem Boot zur „Isla del Sol“, der Sonneninsel. Der Legende nach ist hier das Inka Reich entstanden. Mit Blick auf die Königskordillere und über die Weite des Sees unternehmen Sie eine kleine Wanderung auf der wunderschönen Insel. Später kehren Sie mit dem Boot nach Copacabana zurück. Die Basilika der Jungfrau von Candelaria ist ursprünglich 1550 erbaut worden. Zwischen 1601 und 1619 hat der Architekt Francisco Jiménez de Siguenza im Renaissancestil eine neue Kirche erbaut. Sie ist als wichtigster Wallfahrtsort Boliviens ein wichtiges Pilgerzentrum für Bolivianer und Peruaner für die Verehrung der Jungfrau von Copacabana, Schutzpatronin von Bolivien. Der Tag endet in La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Höhe 3.640m

Die auf rund 3.600 Meter hoch gelegene Stadt La Paz und die angrenzende Stadt El Alto beherbergen rund 75% der ca. 2 Millionen Einwohner des Landes. Bei einer Stadtrundfahrt/Rundgang mit einem örtlichen Guide erfahren Sie die Geschichte der Stadt, eingebettet in einem engen Tal, umgeben von schneebedeckten Gipfeln und vom größten Seilbahn-Nahverkehrsnetz der Welt. Der Besuch des berühmten Hexenmarktes, wo es neben Kräutern und Pflanzen auch allerlei skurrile Heilmittel gibt, besuchen Sie die koloniale Kirche San Francisco, den Plaza Murillo mit der Kathedrale, den Regierungspalast und den Nationalkongress. Nach dem Mittagessen geht es mit der Seilbahnfahrt nach El Alto. Während der Fahrt können Sie den einmaligen Panoramablick auf die Stadt genießen. Sie besuchen die koloniale Altstadt sowie die modernen Stadtteile Obrajes, Calacoto und La Florida. In Mondales hat die Natur in tausenden von Jahren bizarre Felsformationen geschaffen.

Am frühen Morgen verlassen Sie La Paz in Richtung Pazifikküste. Die Reise geht durch karge Landschaft, die geprägt ist von bizarren Felsformationen und Canyons. Nach Erledigung der Grenzformalitäten Reisefortsetzung auf chilenisches Terrain und Weiterfahrt nach Arica, eine Stadt die von Kontrasten lebt: weite Strände und kahle Bergzonen, Fußgängerzone und Fischerhafen. Über allem thront der Morro-Hügel, von dem aus sich der beste Blick über Arica bietet. Der Morro hatte im Salpeterkrieg Symbolcharakter und ein Museum und Denkmal erinnern an den Krieg mit den Nachbarn Peru und Bolivien. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kirche San Marcos und das alte Zollgebäude, die beide von Gustave Eiffel entworfen wurden.

Weiterfahrt durch die trockenste Wüste der Welt in all ihrer herben Schönheit: gespenstische Geisterstädte aus der Salpeterzeit, gigantische Geoglyphen, ausgetrocknete Salzspannen, unerklärliche Figuren und Zeichen im Wüstenboden. Der letzte Stopp vor Iquique ist beim ehemaligen Salpeterwerk Humberstone, das 2005 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Auf einer individuellen Erkundungstour durch das ehemalige Salpeterproduktionswerk können Sie sich gedanklich in die damalige Zeit zurückversetzen. Die historischen Denkmäler sind heute die repräsentativsten und wahren Zeugen der damaligen Salpeterindustrie. Anschließend Weiterfahrt nach Iquique, deren interessanteste Bauten aus der Zeit des Salpeterbooms stammen und sich in der Baquedano Street befinden.

Wir verlassen Iquique und fahren entlang der Playa Cavancha, Iquiques Copacabana und folgen der schönen Küstenstraße Nr. 1 bis Tocopilla. Der wichtigste Wirtschaftszweig dieses kleinen symphytischen Küstenstädtchens ist die Fischerei und sein Hafen, wo Kupfer und Salpeter verladen wird. Nach der Mittagspause entfernen wir uns von der Küstenregion und überwinden die hohen Berge der Küstenkordillere, vorbei an Chuquicamata – der größten Kupfertagebaustätte der Welt. Der Tag endet in der Mienenstadt Calama, wo Sie auch übernachten. Höhe 2.600m NHN

Noch vor Sonnenaufgang ist Abfahrt zu einer faszinierenden Strecke entlang einer Vulkankette zu den El Tatio Geysiren (4.350 ü. M.), Das Geysirfeld ist das größte und bekannteste Geothermalfeld der südlichen Hemisphäre und das dritthöchstgelegene weltweit. Eine Vielzahl von Fumarolen und Solfataren, heiße Quellen, Geysire und Schlammvulkane sorgen für ein einzigartiges Spektakel. Auf der Weiterfahrt gibt es diverse Fotostopps, u.a. im Dörfchen Machuca mit seiner pittoresken Adobekirche bevor Sie das Hotel in San Pedro erreichen. Am späten Nachmittag fahren wir ins bezaubernde Valle de la Luna (Mond-Tal) mit seinen bizarren Salzgebilden, kuriosen Felsformationen und großartigen Dünenlandschaften. Von einem schönen Aussichtspunkt aus verfolgen Sie das Schauspiel des Sonnenuntergangs und bestaunen eine unvergessliche Farbsymphonie am Himmel. (Höhe 2.550m NHN)

In der Atacama Salt Flat, im Soncor-Sektor des Nationalparks Los Flamencos in Laguna Chaxa, werden wir eine Vielzahl von Flamingos sehen. Die Stadt Socaire ist für ihre traditionelle Gastronomie bekannt. Die Bewohner, die seit der Antike mit Ernteterrassen und Bewässerungskanälen das Gebiet fruchtbar gemacht haben, leben hauptsächlich vom Gemüseanbau wie Mais, Quinoa, Fava Bohnen, Karotten und Kartoffeln. In den Hochebenen der Anden besuchen wir die Lagunen von Miscanti und Miñiques auf 4.200 Metern über dem Meeresspiegel, die sich am Fuße der gleichnamigen Vulkane der Anden befinden. Die Natur bietet eine Landschaft voller Kontraste, wie einen tiefblauen Himmel, die Farbe der Vegetation und die Farben des Gebirges. Bei der Weiterfahrt besuchen wir die Stadt Tocona und die Saint-Lukas-Kirche mit ihrem Glockenturm, beides steht seit 1951 unter Denkmalschutz. (Höhe 2.550m NHN)

Nach dem Frühstück verlassen wir San Pedro de Atacama in Richtung Westen der Pazifikküste entgegen. Zwischen Calama und Antofagasta liegen mehrere „Geisterstädte“ unweit der Straße, stumme Zeitzeugen des einstigen Salpeterbooms. Beeindruckend sind auch die gewaltigen Dünen. In Baquedano am Bahnhof besichtigen wir die historischen Dampflokomotiven, die hier vor Jahren einfach abgestellt wurden und aufgrund der trockenen Luft bestens erhalten sind. Als nächstes passieren wir den Wendekreis auf dem Breitenkreis 23°26‘ südlicher Breite. Schließlich erreichen wir Antofagasta, die größte Küstenstadt Nordchiles. Antofagasta ist heute eine moderne Stadt, die vom Hafen und der Kupferverhüttung lebt.

Hundert Kilometer südlich von Antofagasta sieht man auf einem Hügel das Observatorium Cerro Paranal. Prunkstück der Sternwarte ist das „Very Large Telescope”, das aus vier separaten optischen Teleskopen besteht. Bei Chañaral statten wir dem Nationalpark Pan de Azúcar einen Besuch ab. Dieser liegt traumhaft an der Playa Blanca und imponiert mit seinen zahlreichen Kakteenarten, Seelöwen und den unter Schutz stehenden Humboldt-Pinguinen. In Copiapó machen wir einen kurzen Halt an der schönen Plaza Prat, die von großen Pfefferbäumen und Marmorstatuen, die auf die Bergwerksgeschichte hinweisen, gesäumt wird. Danach Weiterfahrt nach Copiapó.

Frühmorgens verlassen wir zeitig das Hotel und fahren nach Süden. Interessant ist der ca. 10-stündige wetterbedingte Bootsausflug zu den Inseln der Humboldt Pinguine. Dieser Ausflug ist eine aufregende Erfahrung für Naturliebhaber und Abenteurer. Gaviota, Choros und Lamas bilden einen Teil des Humboldt-Pinguin-Naturreservats, das von der National Forestry Corporation verwaltet wird. Mit einem kleinen Fischerboot fahren Sie je nach Wetterlage in sicheren Gewässern um die drei Inseln herum. In der felsigen Küste der Insel Choros gibt es Seelöwen und eine Vielzahl von Seevögeln, oft können Pinguine gesichtet werden. Der Abend endet in La Serena, der zweitältesten Stadt Chiles, die durch ihren kolonialen Charme, ihrem gemächlichen Rhythmus und ihre weitläufigen Strände überrascht. Am Abend können Sie noch einen Spaziergang entlang der Avenida del Mar mit der Playa Peñuelas und dem Leuchtturm Faro Monumenta unternehmen.

Der Vormittag steht Ihnen zu einem ausgiebigen Strandspaziergang zur Verfügung. Sie können auch die überschaubare Innenstadt von La Serena in Eigenregie erkunden. Die Hauptsehenswürdigkeiten befinden sich entlang der Arturo-Prat mit der Kathedrale und Kirche San Francisco. Am Nachmittag besuchen Sie das landschaftlich wunderschöne Elqui-Tal, eine blühende Flussoase, wo Papayas, Chirimoyas und die Weintrauben für den Pisco-Schnaps gedeihen. Diese Landschaft habe ihre Seele geformt, hat die chilenische Literatur-Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral immer wieder betont. Natürlich darf hier der Besuch einer Pisco-Destillerie mit inbegriffener Degustation nicht fehlen. Nach dem Abendessen können Sie buchstäblich nach den Sternen greifen: Hier in der klaren Luft und mehr als 300 wolkenlosen Tagen im Jahr existieren die weltweit besten Voraussetzungen für die Beobachtung von Sternen, weshalb zahlreiche Observatorien installiert wurden.

Die Zieletappe auf der Panamericana, bis Santiago beginnt! Chiles Hauptstadt empfängt Sie gegen Mittag mit sommerlichen Temperaturen. Zunächst geht es mit der Seilbahn auf den bekannten San Cristobal mit einem herrlichen Blick auf die Stadt. Bei dem Stadtrundgang, der sich auf den historischen Stadtkern konzentriert, werden Ihnen die interessantesten Besichtigungspunkte vorgestellt: u.a. der geschichtsträchtige Cerro Santa Lucia, heute eine der schönsten Parkanlagen der Stadt mit herrlicher Aussicht auf das Zentrum von Santiago, die Plaza de Armas mit der Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert. Die einstige Münzprägeanstalt La Moneda ist der heutige chilenische Präsidentenplast, ein schönes koloniales Gebäude im neoklassizistischen Stil. Den Abend lassen wir aus dem Costanero Tower mit einem überwältigen Blick auf das Lichtermeer der Stadt ausklingen.

Heute unternehmen wir einen Ausflug an die Pazifikküste. Die Stadt Valparaíso genießt den Status als UNESCO-Welterbe und ist für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes. Prägend sind ihr Hafen, die alten Standseilbahnen und die bunten Häuser, die sich die vielen Hügel hochziehen. Während eines Spaziergangs durch die Oberstadt sehen wir auch »La Sebastiana«, das bekannteste Haus der Stadt, das ab 1961 Pablo Neruda bewohnte. Auf der Rückfahrt werfen wir einen Blick auf den Nobelbadeort Vina del Mar und besuchen am späten Nachmittag eines der vielen Weingüter, die sich hier in der Umgebung der Stadt befinden. Bei einem Abendessen werden Ihnen zu der jeweiligen Speise auch verschiedene Weine serviert.

Auf der berühmtesten Fernstraße des Kontinents, der Panamericana, führt die heutige Route durch eine der fruchtbarsten Gebiete des Landes, wo Wein, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert werden. Bei San Javier ist das Maule-Tal erreicht, neben dem Valle de Maipo die „Wiege des chilenischen Weinbaus“. Sie besuchen ein Weingut und können sich bei einer Weinprobe selbst von der Qualität des Weines überzeugen lassen. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Der für heute letzte Besichtigungspunkt ist der Wasserfall „Salto del Laja“, für Chilenen einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Anschließend Fahrt zum Hotel nach Los Ángeles.

Auf der Ruta 5, wie die Panamericana in Chile heißt, geht die Fahrt weiter in Richtung Süden. Ein lohnenswerter Abstecher abseits der Panamericana verspricht die Stadt Valdivia, die Sie um die Mittagszeit erreichen werden. Sehenswert ist der Fisch- und Gemüsemarkt Mercado Fluvial direkt am Fluß, wo Sie die Seelöwen beobachten können, wie sie sich um die Fischabfälle der Händler mit den Pelikanen und Kormoranen streiten. Im Anschluss erkunden Sie die Gegend nochmals mit einem Boot. Valdivia und Umgebung wurden 1960 vom stärksten je gemessenen Erd- und Seebeben heimgesucht, die drastische Veränderungen der Flusstäler und Oberflächen hervorriefen. Den Abend lassen wir mit Fischspezialitäten aus der Region ausklingen. Übernachtung in Valdivia.

Der heutige Tag führt Sie in eine unbeschreiblich schöne Landschaft. Die Seenregion Südchiles ist auch bekannt als die „chilenische Schweiz“. Unzählige glasklare Seen, in denen sich die Vulkane und die weite Waldlandschaft spiegeln, begleiten Sie auf dieser Reise. Der Volcán Choshuenco ist 2415 m hoch und ragt majestätisch über diese Landschaft. Das private Schutzgebiet Reserva Biológica Huilo Huilo umfasst eine Fläche von 100.000 ha. Das Gebiet ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit, die immer wieder zu kleinen Wanderungen und Spaziergängen einladen. Die Übernachtung erfolgt heute in einer besonderen ausgefallenen Art und lädt Sie dazu ein, mit der Natur in Einklang zu kommen.

Weiter geht die Reise durch das chilenische Seengebiet, das zu den schönsten Regionen Südamerikas zählt. Auf der Panamericana fahren Sie bis Osorno und zweigen dann wieder auf eine Nebenstraße nach Puerto Octay ab. Hauptattraktion des Ortes ist die herrliche Lage am Lago Llanquihue mit der malerischen Centinela-Halbinsel. In Frutillar glaubt man sich nach Bayern versetzt, noch heute sieht man viele Schilder, die deutsche Namen tragen. Wir besuchen das kleine Museum Colonial Aleman, wo uns hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet. Anschließend Weiterfahrt nach Puerto Varas, wo fast ausschließlich deutschstämmige Chilenen leben.

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Vicenté Rosales Nationalpark. Die Strecke führt entlang des Lago Llanquihue mit traumhaften Ausblicken auf die Vulkane Osorno, Calbuco, Puntiguado und Tronador. Am Fluss Petrohué und bereits zum Nationalpark gehörend, besuchen Sie die herrlichen Kaskaden von Petrohué. Am Lago Todos los Santos haben Sie die Möglichkeit zu einer Bootstour inklusive Picknick (fakultativ) mit herrlichem Blick auf den Vulkan Osorno. Anschließend Fahrt nach Frutillar, das herrlich am Lago Llanquihue liegt und einen schwarzwälderischen, alpenlandähnlichen Charme vermittelt. Sie besuchen das idyllische und informative Freilichtmuseum Colonial Aleman, wo Ihnen hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet. Anschließend haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung, um im Ort eigene Eindrücke zu sammeln oder sich einen Kaffee und hausgemachten Kuchen schmecken zu lassen. Danach Rückfahrt nach Puerto Varas und Zeit zur freien Verfügung.

Puerto Mont ist das Tor zu Süden und die Stadt war auch der Ausgangspunkt der Besiedelung der Region durch die deutschen. Aufgrund der von Präsidenten Manuel Montt und seinem Berater Bernhard Philippi wurden ab 1848 der Zeit in der europäischen Revolution die Einwanderung aus Deutschland, die zur territorialen Integration der Seenregion in den chilenischen Staat gefördert und deutsche Kolonisten angesiedelt. Wir fahren weiter zur großen Insel Chiloe Berühmt sind die palafitos genannten Pfahlbauten der Fischer an der Küste, die vor allem an der Bucht Fiordo de Castro sowie an der Küstenstraße Calle Pedro Montt erhalten sind. Viele dieser Stelzenhäuser fielen dem Erdbeben von 1960 und dem anschließenden Tsunami zum Opfer. Den Abend lassen wir in Castro ausklingen. Übernachtung in Castro.

Am Vormittag steht ein Rundgang durch Castro auf dem Programm. An der Plaza de Armes dem Mittelpunkt Castros, erhebt sich die Hauptkirche der Stadt, Iglesia de San Francisco. Bereits 1567 stand an dieser Stelle eine erste Kirche. Der heutige 1910–1912 nach einem Brand im Stil der Neogotik von dem italienischen Architekten Eduardo Provasoli neu errichtete Bau ist 52 m Lang und 27 m breit.  Die beiden Türme der 1997–99 renovierten Kirche sind 42 m hoch und weithin sichtbar. Die Holzkirchen in den Stadtteilen Rilán, Nercón und Chelín sowie andere Holzkirchen auf der Insel wurden in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Im Regional-Museum bekommen Sie Informationen über die Geschichte der Stadt. Am Nachmittag verlassen wir die Insel und fahren mit dem Fährschiff durch die Traumwelt der patagonischen Fjorde. Am Abend erreichen Sie die vom Schicksal geprägte Stadt Chaitén. Durch den Ausbruch des gleichnamigen Vulkans wurde die Stadt zunächst komplett zerstört. Heute ist Chaitén ein typisches Zeichen der Verbundenheit der Menschen Patagoniens zu ihrem Geburtsort. Das Abendessen wird Ihnen in einem kleinen Familiengeführten Restaurant serviert

Je weiter südlicher wir auf der Carretera Austral in Richtung Süden fahren, desto einmaliger werden die kontrastreichen Szenerien: Landschaften aus Gletschern, Fjorden, Wäldern und unglaublich viel Einsamkeit. Nachmittags erreichen wir die Fjordsiedlung Puyuhuapi, die in den 30er Jahren von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet wurde. Die schöne Lage des Dorfes, die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit und sein angenehmes Flair bieten jede Menge Fotomotive. Diese Nacht logieren Sie im Hotel Termas de Puyuhuapí & Spa, einem Idyll an einem Fjord gelegen.

Je weiter südlicher wir auf der Carretera Austral in Richtung Süden fahren, desto einmaliger werden die kontrastreichen Szenerien: Landschaften aus Gletschern, Fjorden, Wäldern und unglaublich viel Einsamkeit. Nachmittags erreichen wir die Fjordsiedlung Puyuhuapi, die in den 30er Jahren von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet wurde. Die schöne Lage des Dorfes, die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit und sein angenehmes Flair bieten jede Menge Fotomotive. Diese Nacht logieren Sie im Hotel Termas de Puyuhuapí & Spa, einem Idyll an einem Fjord gelegen.

Heute erleben Sie eine einmalige Naturlandschaft entlang des Lago General Carrera und den Lago Buenos Aires. Zunächst führt Sie die Reise durch ein Waldgebiet und anschließend erreichen Sie den Südteil des Sees. Ein absolutes „Muss“ ist die Catedral de Marmol. Ein einzigartiges Naturschauspiel erreichen Sie nach einer Bootsfahrt über den zweitgrößten See Chiles. Die Unterwasserbrücken in dem türkisblauen Wasser versetzten jeden Betrachter in maßloses Staunen (fakultativ). Anschließend fahren Sie weiter in Richtung Osten, mit überwältigendem Ausblick auf den zwischen schneebedeckten, eingebetteten See, der zum Teil die Grenze zwischen Chile und Argentinien darstellt. Die Übernachtung erfolgt im Raum von Puerto Guadal.

Nach einer weiteren aufregenden Fahrt erreichen Sie die Grenzstadt Chile Chico. Die geschichtsträchtige Stadt wurde 1929 offiziell gegründet und an die große Careterra Austral in den 90er Jahren angeschlossen. 1971 und 1991 wurde die hauptsächlich von Fischfang, Landwirtschaft und einer Goldmine lebenden Stadt, vom Ascheregen des Cerro Hudson Vulkans überzogen. Nach dem Grenzübertritt erreichen wir die argentinische Stadt Los Andiguos. Bekannt ist hier das Kirschfest, das alljährlich stattfindet. Durch das Microklima gedeihen hier Früchte wie Aprikosen und Kirschen. Der Ort ist durch seine Lage auch zu einem Tourismuszentrum geworden. Skifahren, Wandern und Bootsausflüge sind begehrt. Der Tag endet in Perito Moreno.

Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet uns der längste Streckenabschnitt unserer Reise. Die 5000 km lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Wir folgen heute einem Teilstück der Ruta 40 in Richtung Süden durch die einsame patagonische Steppe bis nach El Calafate. Am Abend erreichen wir die 20.000-Einwohner-Stadt am Lago Argentino.

Heute unternehmen wir einen Tagesausflug zum berühmten Perito-Moreno-Gletscher, der sich 80 km westlich von El Calafate im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen wir zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito Moreno-Gletscher befinden. Mit ein wenig Glück erleben Sie, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick des kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den großen Erlebnissen Südpatagoniens. Eine Besonderheit des Perito Moreno ist außerdem, dass er einer der wenigen bekannten Gletscher außerhalb der Antarktis und Grönlands ist, der noch kontinuierlich wächst.

Morgens verlassen wir El Calafate und fahren durch die Meseta Vizcachas südwärts nach Esperanza. Endlose Schafherden, Gauchos, hoch zu Ross begleitet von abgerichteten Hunden, formen das Bild. Nachmittags erreichen wir den erhabenen Torres del Paine, den spektakulärsten Nationalpark Südamerikas. Inmitten einer urweltlichen Landschaft erheben sich die berühmten Granitspitzen (Torres) des Paine-Massivs mehr als 1000 m senkrecht in die Höhe. All dies wäre schon eine großartige Szenerie, doch hat hier die Natur noch weit mehr an Schönheit aufgeboten: azurblaue und smaragdgrüne Seen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Das Märchenhafte dieses Anblicks wird durch den manchmal tiefblau leuchtenden oder von zerrissenen Wolkenbändern geprägten patagonischen Himmel verstärkt. Auf der Fahrt mit kurzen Wanderungen und zahlreichen Fotostopps, werden Ihnen die schönsten Aussichtspunkte gezeigt.

Der heutige Tag gehört ganz der Umgebung. Das südpatagonische Eisfeld von Chile und Argentinien beherbergt mehrere spektakuläre Gletscher – einschließlich des Grauen Gletschers im Nationalpark Torres del Paine. Dieser Gletscher, der 1996 eine gemessene Gesamtfläche von 270 Quadratkilometern und eine Länge von 28 Kilometern hatte, beginnt in den patagonischen Anden im Westen und endet in drei verschiedenen Lappen in Gray See. Zunächst geht es bei einer Wanderung zur Bootsanlegestelle. Von dort unternehmen Sie eine Bootstour mit einem Catamaran zum Gletscher des Lago Grey. Bei einem Pisco Sour oder einem Erfrischungsgetränk mit tausendjährigem Gletschereis werden Ihnen spektakuläre Ausblicke geboten: aufstrahlend blaue Eisberge im grauen Wasser sehen, den Magellan-Wind auf Ihren Gesichtern spüren und eine einzigartige Erfahrung teilen. Nicht nur der Blick auf den mächtigen Gletscher, sondern auch den Blick auf den Cerro Paine Grande, das Paine-Massiv, Wälder am Seeufer, Hügel aus geschichteten Felsen und schneebedeckte Gipfel, die bis zu den Wolken reichen, bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Mit etwas Glück werden Sie sehen und hören, wie Eisstücke vom Gletscher ins Wasser fallen. Die Färbung beruht auf der Absorption roter Lichtwellenlängen durch das Eis und der Streuung blauer Lichtwellenlängen während der Übertragung durch das Eis. Den Nachmittag können Sie in der Lodge genießen oder einen kleinen Spaziergang unternehmen. Am Abend lassen wir das Jahr mit einem festlichen Dinner mit Blick auf den Blauen See ausklingen.

Nach dem Frühstück geht die Reise weiter durch den Torres del Paine Nationalpark nach Puerto Natales, das malerisch an einem Fjord liegt. Noch knapp 250 km sind es bis nach Punta Arenas, der an der südlichsten gelegenen Großstadt der Welt. In Punta Arenas begegnet uns eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa, die die Stadt an der Magellanstraße geprägt haben. Rund um die Plaza errichteten die Schafzuchtbarone, Eigentümer riesiger Ländereien, ihre luxuriösen Villen. Ganze Handelsflotten ankerten in der Hafenstadt Punta Arenas, die als wirtschaftliches Zentrum ihre Blütezeit um die Jahrhundertwende erlebte und ihre Vormachtstellung mit der Eröffnung des Panamakanals 1914 wieder verlor. Auf unserer Orientierungstour genießen wir vom Cerro la Cruz die wunderschöne Aussicht auf die bunten Dächer der Stadt und die Magellan-Straße bis hinüber nach Feuerland.

Über eine Schotterpiste erreichen wir den Hafen, von wo es mit einer Fähre über das raue Meer der Magellanstraße nach Porvenir geht. In Paso Fronterizo San Sebastiánn überqueren wir wieder die Grenze nach Argentinien. Die Stadt Rio Grande auch Hauptstadt der gleichnamigen argentinischen Provinz Tierra del Fuego. ist mit 66.475 Einwohnern die größte Stadt der Insel Feuerland an der Südspitze Südamerikas. Gegründet 1921 per Dekret entwickelte sich der Ort schon bald zum Handelszentrum und Hafen für die umliegenden Estancias. Río Grande blieb lange eine unbedeutende Kleinstadt, bis in den 1970er-Jahren die Insel Feuerland zur Sonderwirtschaftszone erklärt wurde. Daraufhin erlebte die Stadt ein stürmisches Wachstum: Öl-, Elektronik- und Medienindustrie siedelten sich an.

Nach dem Frühstück fahren wir zu einer Estancia und erfahren Interessantes über die Schafzucht und das Farmleben. Je nach Jahreszeit werden in dieser Gegend bis zu 60.000 Schafe geschoren, was ein besonderes Spektakel ist. Zum Mittagessen wird Ihnen das bekannte Asado-Lamm serviert, das eine Spezialität darstellt. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Süden. Langsam ändert sich die Landschaftsszenerie und die Steppenlandschaft geht über in bewaldetes, hügeliges Bergland. Wir passieren den knapp 450 Meter hohen Garibaldi-Pass und genießen die Aussicht auf die Seenlandschaft des Lago Escondido und Lago Fagnano. Gegen Nachmittag erreichen wir Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt.

Heute steht der Besuch des rund 63.000 ha großen Nationalpark Tierra del Fuego auf dem Programm. Vom Bahnhof am Ende der Welt fahren Sie mit der Eisenbahn die letzten 7 Kilometer der ehemaligen 25 km langen Bahnstrecke, die von Häftlingen erschaffen wurde, in den Nationalpark. Dort erwartet Sie wieder der Bus. Wir nehmen eine Abzweigung, die uns zum Aussichtspunkt Ensenada führt. Von dort aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den Beagle Kanal und die Isla Redonda. Wieder zurück auf der Ruta 3 queren wir die Rio Lapataia Brücke und unternehmen eine kurze Genusswanderung zur schwarzen Lagune. Danach fahren wir zur Lapataia Bucht, wo ein Schild darauf hinweist, dass die Ruta Nacional 3, wie die Panamericana hier heißt, hier endet. Zum Abschluss unseres Aufenthaltes im Nationalpark Tierra del Fuego machen wir noch einen Halt am Lago Roca, der je nach Wetterlage die Farbe seiner Wasseroberfläche ändert. Der restliche Tag ist zur freien Verfügung. Den Abend lassen wir mit einem besonderen Abschiedsdinner ausklingen.

Von Ushuaia fliegen Sie wieder zurück nach Europa.

und individuelle Heimreise.

 

*Änderungen des Programms aus organisatorischen Gründen möglich!

 

*Änderungen aus organisatorischen Gründen möglich!

Leistungen im Preis enthalten:

  • 63 x Übernachtung in den genannten oder gleichwertigen Hotels je nach Verfügbarkeit
  • 63 x Frühstück landesüblich teils Buffet teils serviert
  • 59 x Halbpension teils Mittag teils Abendessen als Menü oder Buffet
  • Special Dinner in Ushuaia
  • 1 x Abendessen im Weingut mit 4 verschiedenen Weinen
  • 1 x Dinner Show in Cusco
  • 1 x Lunch with lamb + asado
  • 1 x Pisco Probe
  • Besuch der Sternenwarte,
  • Rundflug über die Nascar Linien
  • Bootstour zu den Gletschern im El Calafate und Torres des Paine
  • Bootstouren am Titicacasee
  • Eintritte zu allen genannten Attraktionen
  • Stadtrundfahrten mit örtlichen Guides
  • Bootstouren, Fähren, Bootstour zum Gletscher
  • Eintritte zu allen in den Tagesetappen genannten Besichtigungen
  • örtliche Guides in den Besichtigungsstätten, wo diese vorgeschrieben sind
  • Tagesausflug zum Machu Picchu inkl. Bahn und Busfahrt.
  • Busrundreise laut Reisebeschreibung im deutschen Reisebus
  • Lokale deutschsprachiger Guides während der gesamten Reise

Nicht im Preis enthalten:

  • Flüge: Frankfurt – Cartagena // Ushuaia – Frankfurt
  • Flughafensteuern, Sicherheitsgebühren, Tax 
  • Trinkgelder für das Zimmermädchen 1,– USD pro Nacht und Person
  • Trinkgeld/Koffergeld für die Busfahrer USD 3,– pro Tag/Person
  • Trinkgeld für die Reiseleiter USD 3,– pro Tag/Person
  • Trinkgelder für die lokalen Führer 1,– USD pro Tag Person
  • ggf. Visagebühren

Reisetermin:

  • 05.11.2021 – 08.01.2022
  • Pricing Name
    Start
    End
    Group (Min-Max)
    Pricing
     
  • Pricing Name Doppelzimmer
    Start Dienstag Mai 18, 2021
    End Dienstag Mai 18, 2021
    1Pax - No size limit
     

    AUSGEBUCHT !

  • Pricing Name Einzelzimmer
    Start Dienstag Mai 18, 2021
    End Dienstag Mai 18, 2021
    1Pax - No size limit
     

    AUSGEBUCHT !

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Hotelliste:

 

Hyatt Regency Cartagena ⭐⭐⭐⭐
GHK Hotel Montelibano ⭐⭐⭐
Marriott Medellin ⭐⭐⭐
Quo Quality Hotel ⭐⭐⭐
Obelisco Hotel ⭐⭐⭐⭐
Hotel Dann Monasterio ⭐⭐⭐⭐
Hotel Plaza Carnaval ⭐⭐⭐
Hotel Medina Del Lago ⭐⭐⭐⭐
JW Marriott Hotel Quito ⭐⭐⭐⭐⭐
Termas de Papallacta ⭐⭐⭐⭐⭐
Rios Plaza & Suites Tena ⭐⭐⭐
Hotel Sangay Spa ⭐⭐⭐
Mansion Santa Isabella Riobamba ⭐⭐⭐⭐
Four Point by Sheraton Cuenca ⭐⭐⭐⭐
Oro Verde Machala ⭐⭐⭐⭐⭐
Decameron Punta Sal ⭐⭐⭐⭐
Casa Andina Chiclayo ⭐⭐⭐
Casa Andina Trujillo ⭐⭐⭐
Hotel Estelar Miraflores Lima ⭐⭐⭐
DoubleTree Paracas ⭐⭐⭐⭐
Casa Andina Standard Nasca ⭐⭐⭐
Samay Wasi Chalhuanca ⭐⭐⭐
Casa Andina Premium Valle Sagrado ⭐⭐⭐⭐⭐
Casa Andina Cusco ⭐⭐⭐
Casa Andina Premium Puno ⭐⭐⭐⭐
Hotel NC La Paz ⭐⭐⭐⭐
Diego de Almagro Arica ⭐⭐⭐
Gavina Sens Iquique ⭐⭐⭐⭐
Diego de Almagro Alto El Loa Calama ⭐⭐⭐⭐
Diego de Almagro San Pedro ⭐⭐⭐
Enjoy Antofagasta ⭐⭐⭐⭐
Antay Casino ⭐⭐⭐⭐⭐
Enjoy Hotel de la Bahía ⭐⭐⭐⭐
Doubletree by Hilton ⭐⭐⭐⭐
Diego de Almagro Los Angeles ⭐⭐⭐
Hotel Dreams Pedro de Valdivia ⭐⭐⭐⭐⭐
Montana Magica Lodge Huilo Huilo ⭐⭐⭐⭐
Hotel Radisson ⭐⭐⭐⭐
Mi Casa (PENSION)
Puyuhuapi Lodge ⭐⭐⭐⭐
Mallín Colorado Puerto Guadal ⭐⭐⭐⭐
Cueva de las Manos Perito Moreno ⭐⭐⭐
Hotel Lagos del Calafate ⭐⭐⭐⭐
Hotel Lago Grey Torres del Paine ⭐⭐⭐
Diego de Almagro Punta Arenas ⭐⭐⭐⭐
Grande Hotel Rio Grande ⭐⭐⭐⭐⭐
Arakur Resort and Spa Ushuaia ⭐⭐⭐⭐⭐

*Änderungen aus organisatorischen Gründen möglich!

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten/- und einer Auslandskrankenversicherung.

Wir weisen darauf hin, dass sich einzelne Leistungen sowie Hotels aufgrund der Langfristigkeit der Ausschreibung ändern können. Änderungen des Reiseprogrammes sind auch aufgrund von „höherer Gewalt“, organisatorischen, witterungsbedingten, politischen oder sonstigen Gründen möglich! Die Reihenfolge der Besichtigungen können sich ändern. Bei manchen Reisen sind einige Straßenabschnitte nicht asphaltiert und Sie fahren über Schotterpisten. Es gelten unsere Geschäfts- und Reisebedingungen sowie die Zusatzbedingungen “Einsatz unseres deutschen Reisebusses”. Text und Leistungsbeschreibung sowie das Angebot/Buchung sind freibleibend bis zur Rückbestätigung durch uns.

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