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Lebe um zu Reisen. Unter diesem Motto möchte ich Ihnen in dieser 46-tägigen Reise Südamerika vom Norden nach Santiago auf der legendären Panamericana vorstellen. Sie bereisen mit mir wohl die bekannteste Route und lernen dabei interessante Orte, Weltstädte, UNESCO Kulturerben und fremde Menschen kennen, die das tägliche Überleben unter schwierigsten Bedingungen meistern. Nicht nur die legendäre Straße, sondern auch unterschiedliche alte Kulturen inmitten einer atemberaubenden abwechslungsreichen Landschaft mit grünen Tälern, rauschenden Wasserfällen, langen menschenleeren Sandstränden, Naturparks mit einer bedrohten Tierwelt, Wüsten mit grandiosen Salzseen, aber auch Industrieanlagen, die die Bedürfnisse der Menschheit stillen und dabei die Natur in Gefahr bringen, begleiten Sie auf dieser Reise. Fischer, Bananen- Palmen und Kaffeeplantagen, Obst und Gemüsebauern, kleine Viehzüchter, Menschen, die heute noch in geduldiger Handarbeit Gebrauchsgegenstände herstellen. Die alten Inkakulturen oder die Taquileño sind Zeitgenossen einer einstigen Kultur, die fast unmögliches möglich gemacht hat. Egal ob die Nasca Linien, der Machu Picchu oder die schwimmenden Inseln inmitten von einem der größten Süßwasserseen der Welt, sind Zeugen von Menschen, die mit ihrem Glauben Berge versetzen. Jahrtausende alte Ruinen, Kathedralen mit Prunk und Gold verziert, zeigen uns den Wandel der Zeit von einst, über die Kolonialisierung bis hin zur Gegenwart. Inmitten der Zerstörung dieser Hinterlassenschaften streben wir danach, den Ursprung zu finden in Form von modernsten Sternenwarten, die in 5.000 Meter Höhe in der Atacamawüste installiert wurden. Begleiten Sie mich zu einer rund 10.000 km langen Reise entlang der Anden, die Sie nicht in Worte fassen, sondern nur mit dem Auge und dem Herzen erleben können.

Reiseverlauf:

Erleben Sie zunächst eine historische und romantische Stadttour zu Fuß durch die repräsentativen Straßen und Plätze der kolonialen Stadt. Besichtigen Sie die Kirche und das Kloster von San Pedro Claver, den Inquisitionspalast, das Goldmuseum von Zenú, die Kathedrale, die Kirche von Santo Domingo sowie andere repräsentative Orte. Der Nachmittag steht Ihnen zur Verfügung, um die lebendige Stadt selbst zu erleben. Übernachtung in Cartagena.

Wir verlassen die Hafenstadt und fahren entlang der Route 90 und 25 Richtung Sincelejo. Die Stadt war schon 200 v. Chr. das Gebiet der Zinú- und Tace-Kulturen, die mit der Ankunft der Spanier vernichtet wurde. Vorbei an kleineren Ortschaften wie Sahagün, El Viajano und Las Pelonas erleben Sie die wirtschaftliche Bedeutung der Infrastruktur in der Region. Am Ufer des Flusses San Jorge liegt unsere Station Montelíbano. In der Nähe befindet sich der Cerro Matoso, die größte freiliegende Nickelmine des Kontinents. Übernachtung in Montelibano.

Weiter geht die Reise über die Panamericana in Richtung Medellin. Am Nachmittag fahren Sie mit der Gondelbahn nach Santa Elena oberhalb von Medellín. Hier besuchen Sie eine traditionelle Blumenfarm, Santa Helena. Blumen sind das Symbol von Medellín und das jährliche Blumenfest ist der kulturelle Höhepunkt des Jahres. Der Anbau von Blumen hat in der Region eine lange Tradition und durch den Besuch einer Blumenfarm lernen Sie die so genannte "Silletero-Kultur" kennen. Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Übernachtung in Medellin.

Bei Ihrer Tour durch die Stadt lernen Sie mehr über die Transformation kennen, indem Sie das Transportsystem in den ärmeren Vierteln und die Rolltreppen in der Comuna 13 (eines der Armenviertel) erleben. Außerdem erfahren Sie, wie die Einwohner Medellíns über die Vergangenheit ihrer Stadt denken. In den frühen 90er Jahren erreichte die Jagd nach Pablo Escobar, Kopf des Medellín-Kartells, den Höhepunkt. Seit 2002 verändert sich Medellín und heute ist die „Stadt des ewigen Frühlings“ eine der innovativsten Metropolen der Welt. Übernachtung in Medellin.

Heute geht die Reise durch eine der schönsten Regionen. Entlang von Kaffeeplantagen und vorbei an Hochburgen der Kaffeeproduktion erreichen Sie Salento. Das Dorf war für Reisende schon immer ein Ort zum Ausruhen. Auch Alexander von Humboldt verbrachte hier einige Zeit. Mit seinen farbenfrohen Häusern im Kolonialstil im Cocora Tal, können Sie in Salento einen der mildesten Kaffees der Welt kosten oder die berühmte Bandeja Paisa, eine traditionelle Speise Antioquias, probieren. Den Abend gestalten wir in einem Tejo-Lokal, wo wir Sie in die Kunst des Tejo-Spiels einführen. Der Ursprung ist präkolumbianisch und die Eingeborenen spielten Tejo als Ritual, lange vor der Ankunft der Spanier. Übernachtung in Manizales.

Heute stehen Palmen und Kaffee auf dem Programm. Während einer Wanderung sehen Sie beeindruckende Wachspalmen, die mit bis zu 70 Metern zu den höchsten Palmenarten der Welt zählen. Dann werden wir Sie in die Kunst des Kaffees auf einer der ansässigen Plantagen einweihen. Bei der Tour wird Ihnen die Entstehung des Kaffees von der Bohne bis zum Genuss einer Tasse vorgestellt. Am Abend erreichen Sie Cali, bekannt auch als das kolumbianische Zentrum von Salsa und den kolonialen Straßen- und Tanzfestivals Südamerikas. Den Abend werden Sie mit einer beeindruckenden Salsa-Show ausklingen lassen. Übernachtung in Cali.

Zunächst werden wir einige Punkte Calis bei einer City Tour kennenlernen. Sehenswürdigkeiten wie "Al Gato" von Hernando Tejado, die komplexe Architektur von "La Merced"; die Altstadt, die "Plazoleta de San Francisco" mit dem signifikanten Turm Mudéjar und viele andere werden von Ihnen an diesem Tag besucht. Vor der Weiterreise sollten Sie die traditionelle Küche Calis und der Region Valle del Cauca genießen. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Popayan. Übernachtung in Popayan.

Zunächst werden wir Ihnen Popayan, eine Stadt, mit einer einzigartigen Architektur, in der die Geschichte immer wieder rekonstruiert wird und gleichzeitig auch Weltkulturhauptstadt ist, vorstellen. Am Nachmittag geht die Reise nach zur Laguna de la Cocha und nach Pasto, Nariño, wo Sie übernachten werden.

Nach der Grenzkontrolle zu Ecuador fahren Sie nach Otavalo weiter. Zunächst besuchen Sie den auf fast 3.300 Metern Höhe gelegene Cuicocha Kratersee. Mit seinem tiefblauen Wasser und den beiden kleinen Inseln in der Mitte ist er ein Genuss für das Auge. Der Ort Otavalo befindet sich in der herrlichen Provinz Imbabura, berühmt für ihre traditionelle Handwerkskunst und seiner Folklore. Der Friedhof in Tulcan mit seiner besonderen Gartenanlage ist staatliches Kulturerbe Ecuadors. Die Stadt Otavalo ist vor allem für seinen indigenen Markt bekannt, der jeden Tag stattfindet. In den Marktstraßen des Zentrums finden Sie bunte Decken, handgemachte Ponchos, Pullover aus feiner Alpaka-Wolle und alle möglichen Textilien. Auch hölzerne Handarbeiten wie Masken und Schmuck werden von den Einheimischen angeboten. Übernachtung in Otavalo.

In einer typische Kychwa Gemeinde, die durch den Tourismus eine neue Blüte erlebt lernen Sie heute traditionelles Kunsthandwerk wie z.B. eine Instrumentenwerkstatt kennen. Die ecuadorianische Hauptstadt Quito erobern Sie bei einer historischen Stadtrundfahrt mit einem lokalen Stadtführer. Das wunderschöne koloniale Zentrum, die Basilika, die als eines der bedeutendsten Stücke der neogotischen Architektur in Ecuador gilt, der Plaza Grande mit seinen historischen Gebäuden wie den Präsidentenpalast, die Kathedrale und den Palast des Erzbischofs sowie die belebten kolonialen Straßen der Altstadt, die Kirche Compañia de Jesús, dessen Interieur mit Gold verkleidet ist und der bekannte Panecillo-Hügel, von wo aus Sie einen fantastischen Ausblick über die Stadt haben, gehören zum Programm. Übernachtung in Quito.

Nach dem Frühstück geht die Reise zum Mittelpunkt der Erde, wo die Äquator-Linie den Nullmeridian trifft und die Koordinaten den Punkt 0 ° 0 ' 0 ' anzeigen. Diese einmalige Lage ermöglicht es Ihnen, mit beiden Beinen auf den zwei Hemisphäre neben dem Mitte-der-Welt-Denkmals zu stehen. Nach der Ankunft in Papallacta machen Sie sich auf zu einer kurzen Wanderung, auf der Sie die Gegend weiter erkunden können. Die Thermalquellen von Papallacta werden auf natürliche Weise durch die vulkanische Aktivität in der Gegend erhitzt. Dank der Vulkane enthält dieses Wasser Mineralien, die das Baden in den heißen Quellen zu einer wahren Wohltat für Körper und Seele machen. So können Sie ultimative Entspannung in wunderschöner Umgebung genießen. Übernachtung in Papallacta.

Auf dem Weg nach Tena gibt es mehrere Möglichkeiten Fotos zu schießen von der unglaublichen Landschaft mit grünen Tälern und Wasserfällen. Die Fahrt endet bei Punta Ahuano, einem kleinen Hafenort am Nordufer des Napo Flusses, wo Sie mit einem Kanu für eine 15-minütige Bootsfahrt zu Casa del Suizo unternehmen können. Übernachtung in Punta Tena.

Durch den ecuadorianischen Regenwald geht die Reise weiter Richtung Baños. Zurück in den Anden begleiten Sie auf dem Weg Wasserfälle und spektakuläre Schluchten. Baños ist eine gemütliche Stadt mit vielen Sport- und Entspannungsangeboten. Deutlich niedriger gelegen als Quito, ist das Klima hier sehr angenehm. Nach Ihrer Ankunft können Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden. Übernachtung in Baños de Agua Santa.

Hoch hinaus geht es heute beim Besuch des höchsten Vulkan Ecuadors. Vom Mittelpunkt der Erde aus ist der schneebedeckte Schicktvulkan Chimborazo mit einer Höhe von 6268 Metern der höchste Berg der Welt. Hier begegnen Sie vielen wilden Lamas, Alpakas und Vicuñas, die das Hochland durchstreifen. Auch Kolibris, Falken und sogar Kondore können rund um den Chimborazo erblickt werden. Für eine spektakuläre Aussicht wandern Sie bis zum Gebrüder Carrel Auffanglager, welches sich auf 4800 Metern befindet. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr Hotel in Riobamba.

Heute reisen Sie zunächst durch unberührte Anden-Landschaften. Von schneebedeckten Vulkanen und ländlichen Gebieten, in denen traditionell gekleidete Einheimische ihre Ländereien bewirtschaften. Ein weiterer Höhepunkt ist Alausi, von wo aus dem berühmten Zug zur Teufelsnase abfährt. Die Teufelsnase ist eine der komplexesten Bahnstrecken. Erleben Sie hautnah, wie der Zug im Zick-Zack-Manöver atemberaubende Landschaften passiert. Nach Ankunft am Bahnhof von Sibambe haben Sie die Möglichkeit das Museum, welches mehr Informationen über den Bau der Teufelsnase und anderer Bahnstrecken in Ecuador gibt, zu besuchen. Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, besuchen Sie noch die Ingaprica-Ruinen; einst der bedeutendste Inka-Komplex Ecuadors. Der Sonnentempel, die Speicherkammern, Observatorien und andere Ruinen bieten interessante Einblicke in das Inka-Imperium. Am Abend kommen Sie in der schönen Kolonialstadt Cuenca an.

Cuenca ist die viertgrößte Stadt Ecuadors und die koloniale Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Während der Stadtführung besuchen Sie die architektonischen Highlights der Stadt, wie die beeindruckende Kathedrale oder der Aussichtspunkt Turi der einen herrlichen Blick über die ganze Stadt bietet. Turi bedeutet Bruder auf Quechua, die Sprache der vorkolonialen indigenen Völker. Etwas anders ist der Besuch einer Panama-Hutfabrik. Panama-Hüte sind ursprünglich aus Ecuador und Cuenca ist eines der wichtigsten Produktionszentren dieser Hüte, die aus Paja toquilla Palmblättern hergestellt werden.  Von Cuenca aus geht es Richtung Küste. Schon auf dem Weg kann man die klare Linie zwischen Andenlandschaften und Küstenregion bestaunen. Tagesziel ist Machala, nahe der peruanischen Grenze.

Von Machala geht es weiter zur nahegelegenen peruanischen Grenze. Auf dem Weg besuchen Sie allerdings noch eine Bananenplantage. Bananenexporte machen einen Großteil der ecuadorianischen Wirtschaft aus. Bei einer Führung wird Ihnen alles über die Produktion und Ernte der Frucht erklärt. Nachmittags fahren Sie zu Ihrem Hotel weiter. Sie verbringen die Nacht in der Küstenstadt Punta Sal, wo Sie den Abend noch mit einem Spaziergang ausklingen lassen können.

Nach dem Frühstück setzen Sie die Reise auf der Panamericana fort. Gegen Mittag besuchen Sie Stadt Piura am gleichnamigen Fluss. Nachmittags erreichen Sie Chiclayo bekannt für die Pyramiden der Mochica-Kultur. Berühmt sind die 4.000 Jahre alten Wandmalereien, die ältesten, die bislang in Amerika entdeckt wurden. Tagesziel ist Sie die pazifische Küstenstadt Chicayo, wo Sie übernachten werden.

Wir widmen uns heute den Museo Tumbas Reales in Lambayeque bei Chiclayo. Bei einer Führung durch die beeindruckende Ausstellung werden Ihnen die wichtigsten archäologischen Überbleibsel der Mochica Kultur, die königlichen Gräber von Sipan, vorgestellt. In dem außergewöhnlichen Museum werden die Symbole und Ornamente gezeigt, die 1987 im Grab des Mochica Regierungschefs, Herr von Sipans, gefunden wurden. Das Museum gilt als eines des besten Lateinamerikas, nicht zuletzt wegen einer der wichtigsten Goldfunde des antiken Peru. Übernachtung in Trujillo.

Sie besuchen heute einen der wichtigsten Zentren der antiken Moche-Kultur. Diese pre-Inka Zivilisation, eine Kultur von Kriegern, hat einst über die Täler der nördlichen Küste Perus geherrscht. Erfahren Sie mehr über die unglaubliche Lehm-Bautechnik des Sonnentempels; mit 48 Metern eine der höchsten Pyramiden Amerikas oder dem Mondtempel, das politische Zentrum der Moche, wo vor kurzem Überreste von mystischen Bildern entdeckt wurden, die anscheinend zu Opfer-Prozeduren für die Götter gehörten. Chan Chan, die frühere Hauptstadt des Chimu-Reiches. Mit einem Archäologen entdecken Sie das als „gröβte Lehmstadt der Welt“ bezeichnete Areal, welches 14 qkm misst. Man sieht hier Überreste alter Paläste und Wohnviertel, sowie landwirtschaftliche Felder und Friedhöfe. All diese Orte wurden von der Mocha-Kultur geschaffen, Nach dem Besuch der interessanten Lehmstadt geht es weiter zu Huaca el Dragon, einem Tempel, der aus Lehm gemacht wurde und der mit Drachen und Regenbögen verziert wurde. Der kleine Badeort Huanchaco wurde in früheren Zeiten als Guaukocha bezeichnet, was so viel heißt wie “Schöne Lagune des goldenen Fisches”. Es ist eine der wenigen Fischerbuchten, die immer noch die altertümlichen Tortora-Schilf-Floβe nutzen.

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Lima. Entspannend ist die Reise entlang des Pazifiks mit immer wiederkehrenden schönen Blicken auf einsame Buchten und kleine Fischerdörfer. Am frühen Abend erreichen Sie die quirlige Hauptstadt Perus, Lima. Beeindruckend ist, wie sich tausende von Fahrzeugen durch diese Millionenmetropole ihren Weg bahnen. Der Tag endet im bekannten Küstenteil Miraflores. Übernachtung in Lima.

Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung mit einem Panoramablick auf das bedeutende Zeremonial- und Verwaltungszentrum Huaca Oucllana, einem archäologischen Tempel aus dem 15. Jahrhundert, die Plaza San Martín, den Hauptplatz Plaza de Armas mit seinem Regierungspalast und der Kathedrale sowie weitere Gassen der Altstadt, bekommen Sie einen Eindruck der Stadt. Ebenso besichtigen Sie das San Francisco Kloster, das über einem Netzwerk von Tunneln und Katakomben erbaut wurde. Bekannt ist die Stadt auch für seine ausgiebige Küche, welche von Meeresspezialitäten bis hin zum Steak alles auf der Speisekarte anbietet. Einen kulinarischen Einblick bekommen Sie bei Ihrem Abendessen.

Unsere Reise geht heute nach Paracas. Zunächst besuchen Sie die Ruinen von Pachacamac. Diese antike Stadt wurde einst von Menschen aus ganz Peru besucht, um dem Schöpfergott Pachacamac zu huldigen. Übriggeblieben sind heute nur noch Ruinen der einstigen Tempel, die von verschiedenen peruanischen Kulturen als religiöses Zentrum benutzt wurden. Chincha ist bekannt durch seinen geheimen Sklaventunnel der Hacienda San José, die in der Kolonialzeit Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde und einst eine der wichtigsten Haciendas an der peruanischen Küste war. Der Tag endet in Paracas. Übernachtung in Paracas.

Frühmorgens geht es mit dem Motorboot (wetterbedingt) von Paracas nach Ballestas, Auf dem Weg zu den Inseln liegt das Candelabro, eine Geoglyphe die sich über 120 Meter entlang einer Düne zieht. Der Paracas Nationalpark beherbergt Seelöwen, Humboldtpinguine, Flamingos und viele Vogelarten. Auf 335.000 Hektar bietet der Nationalpark Paracas verschiedene archäologische und Naturattraktionen. Das Museum gibt interessante Erklärungen der lokalen Biodiversität und den Gefahren, die diese ausgesetzt sind. Bevor Sie Ihr Hotel erreichen, legen Sie noch einen Stopp an einem Aussichtspunkt über die Nazca Linien ein. Übernachtung in Nazca.